4.Sitzung
Was ich im Nachhinein über die 4. Sitzung gehört habe, hat mir gut gefallen. Ich hätte nicht gewußt, welche Auswahl an Social Softwares es gibt. Ich kannte zwar schon einige, aber es waren auch welche dabei, die mir vollkommen fremd waren.
3.Sitzung
Leider hat mein Laptop die letzten Wochen unseren blog nicht mehr geladen, also stelle ich jetzt alles ein wenig verspätet online.
Noch immer bin ich leicht verwirrt, wenn ich mich in unserem wiki umsehen möchte. Mit dem blog kann ich mittlerweile ganz gut arbeiten, vorallem nachdem wir in der letzten Sitzung beides noch einmal langsam und verständlich wiederholt haben. Diese kleinen Videos helfen beim Verständnis wirklich sehr. Es wird einem einfach und sehr aufschlussreich erklärt, wie man was machen kann und soll. Trotz leichter Verwirrung finde ich den wiki übersichtlicher als unseren blog.
Ich würde weder blogs noch wikis im Unterricht vorstellen oder verwenden. Selbst in der Oberstufe kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich auf Anhieb gut zurechtfindet. Zu dieser Zeit hat man ja auch meistens schon genug zu tun und möchte sich nicht unbedingt noch mit einem wiki oder blog auseinandersetzen. Für Grundschulkinder sind diese Dinge natürlich überhaupt nicht geeignet.
Am wiki hat mir gefallen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich in einem wiki zu organisieren. Dies würde bei Klassenfahrten helfen oder in der Oberstufe beim Lernen und austauschen.
Kompetenzbezogene Computerspielanalyse
48. Jahrgang Nr 3 im Juni 04 erschienen
Artikel von C. Gebel, M. Gurt und U. Wagner
Der Artikel behandelt im Groben das Thema in wie weit Computerspiele Kometenzen fördern können.
Es werden unter anderem Fragen aufgeworfen, mit welcher Art von Spielen man welche Kompetenzen fördern kann. Da die Spieler im Verlauf des Spielgeschehens meist vor wie auch immer geartete Aufgaben gestellt werden die in ihrer komplexität unterschiedlich sind und gelegentlich innerhalb einer gewissen Frist zu erledigen sind, werden Kompetenzen wie Konzentrationsfähigkeit oder Problemlösefähigkeit gefördert. Da Computerspiele zudem den Vorteil haben dass sie eine sehr hohe Motivation bieten – könnte man damit durchaus arbeiten, aus dem Artikel lässt sich jedoch schließen, dass in diesem Bereich noch einige Studien nötig sind. Diese müssen unter anderem klären welche Spiele/Aufgaben welche Kompetenzen fördern und für welche Zwecke man welche Spiele einsetzen könnte.
Persönlich gesehen finde ich die Idee gut, da man die meisten Schüler weit eher dafür begeistern könnte ein PC Spiel zu spielen und dabei „spielend“ zu lernen, wie ihnen einen trockenen Schulbuchtext mit Aufgaben vorzusetzen.
Computerspiele-Interess und Kompetenzen
merz: 48.Jahrgang, Nr.3, Juni 2004, Seiten 18-23
Autoren: Gebel/Gurt/Wagner
Zunächst geben uns die Autoren eine Definition von Kompetenz und danach dies auf Computerspiele bezogen. Computerspielehaben die Möglichkeit den Spieler in verschiedenen Dingen zu fördern, wie zum Beispiel Wettbewerbe und Kommunikation.
Es ist wissenschaftlich zwar nicht nachgewießen, dass Computerspiele die Leistungen im geistigen Sinne fördern, jedoch gibt es keine Richtlinien, wie hoch die Förderung ist. Abhängig ist dies noch nicht von der Spielart, da es hierzu keine Maße zum Orientieren gibt.
Die Kompetenz kann dadurch gefördert werden, dass die Spielziele erreicht werden müssen. Dafür sollen lat Herrn Fritz und Herrn Kraam 4 Strukturebenen verabtwortlich sein, wie die Präsentation, der Inhalt, die Rgeln und die Dynamik. Desweiteren sind auch der narrative Kotext und die Darstellungsform für Herrn Fritz dafür ausschlaggebend.
Als relevante Kompetenzdimension kommen hierbei 3 in Frage, nämlich medienbezogene und medienabhängige Kompetenz und die Rahmungskompetenz. Desweiteren stehen die kognitive, soziale und persönlichkeitsbezogene Kompetenz auch zur Diskussion. Es spielen auch die Spielinhalte eine große Rolle bezogen auf die Kompetenz, da auch Werte und Einstellungen bedeutsam sind, jedoch ist kein Kompetenzbereich einem bestimmten Computerspiel zugeordnet.
Meiner Meinung nach fördern Computerspiele zwar die Kompetenz, jedoch kommt es immer auf den Spielinhalt an, denn zum Beispiel Kriegsspiele machen meiner Meinung nach den Spieler agressiv, dahingegen können Lernprogramme wie zum Beispiel für Mathematik, sehr hilfreich sein um die Kompetenz zu fördern.
Schnittplatz Handy?- Möglichkeiten der mobilen Medienproduktion
MERZ Medienreport Ausgabe (ergänze ich noch): Peter Gerlicher
- am Bsp. des Handymodells aus der Walkman-Reihe (Sony) : Modell w890i
- mp3 Funktion -> beliebt bei Jugendlichen
– Anwendungen vorinstalliert -> keine Umwege über teure Downloads
AUDIO/ MUSIK
– Aufnehmen von Audioclips : Sprachaufnahme, Möglichkeit Klineltöne
selbst aufzunehmen
– Herstellung von Musikclips
Foto / Video
– 2-3 Megapixel bei Kamerahandys Standard
– Bearbeitungsmöglichkeit : Kontrast, Lichtverhältnisse, Farben
- Bearbeitung von Videoclips : ähnelt Windows Movie Maker
—-> Verlangerung von Produktions- und Bearbeitungschritten vom PC-
Bildschirm hin aufs Hhandy Display
—-> Handy Software simpel
Kai Hanke: Eine kleinere Welt ist möglich
2008/4: STAAT – MACHT – MEDIEN (S. 86-87)
Kai Hanke: Eine kleinere Welt ist möglich
Diercke Weltatlas plus Online-Angebot
Der Autor stellt den Atlas als „Fixpunkt des Erdkundeunterrichts“ dar. Als „Faszinosum“ und als Quelle nerviger Hausaufgaben bezeichnet er den Atlas. Der Westermann Verlag bietet zum 150. Jubiläum des Diercke Weltatlas beim Kauf des Atlas einen Zugangscode zur Online-Version des Diercke Weltatlas. Kai Hanke sieht das als: „Ein Novum, im Guten wie im Schlechten.“
Das Online-Angebot von Diercke bietet vielfältige Funktionen an wie ein webbasiertes Geoinformationssystem (GIS), Diercke-Coach, 450 digitalisierte physische und Wirtschaftskarten, zudem geben Diagramme und Grafiken zusätzliche Informationen zu Klimaveränderung, Globalisierung, Städtewachstum, Migration über die geografische Beschaffenheit von Ländern und Kontinenten. Des weiteren bietet er 3D-Ansichten aus frei wählbaren Winkeln und Perspektiven, mit Zoom, hochaufgelösten Satellitenbildern und Nachtansichten an.
Die Coach-Funktion für Lehrer ermöglicht die Erstellung und Nutzung interaktiver Lerneinheiten zu vielen Atlaskarten, diese Einheiten sind an den Kernlehrplänen der Bundesländer orientiert. Die Schwierigkeitsgrade sind flexibel verstellbar. Die Schüler können damit sowohl im Unterricht als auch zu Hause damit lernen.
Dies „ermöglicht Lehrerinnen und Lehrern zudem die multimediale und ortsunabhängige Bearbeitung von Erdkundethemen im Unterricht“ schreibt Hanke.
Danach kommt der Autor zu der negativen Seite, dass viele Funktionen noch nicht aktiviert sind und es Probleme mit grafischen Darstellungen gibt.
Als Fazit schreibt Kai Hanke: „Insgesamt jedoch bietet die Jubiläumsausgabe des Diercke Weltatlas mit den zusätzlichen Online-Angeboten ein vielversprechendes Mittel, um den Erdkundeunterricht sinnvoll zu bereichern und die Welt – man gewöhnt sich daran – wieder mal ein kleines Stück kleiner, wenigstens aber (geografisch) übersichtlicher zu machen.“
Videopraxis in der Grundschule – Elementarästhetisches Lernen mit digitalen Medien
Christine Hümpel-Lutz, die Autorin des Artikels, ist eine Lehrerin der Grundschule und Dozentin am Institut für Ästhetische Bildung und visuelle Medien. Sie war am Forschungsprojekt „Elementarästhetisches Lernen im Unterricht der Grundschule“ beteilig.
Elementarästhetisches Lernen versteht multim-mediale Kompetenz als elementare Voraussetzung für die individuelle und auch soziale Selbstbehauptung in unserer Informations- und Mediengesellschaft. Die Autorin ist der Meinung, dass diese bereits in der Grundschule angebahnt werden sollte, um den Schülern zu einer robusteren und verlässlicheren Selbstvergewisserung ihrer Individualität zu verhelfen.
In dem Artikel wird ein Forschungsprojekt vorgestellt, in der eine Grundschulklasse einen konkreten Versuch unternimmt, Multimedia in den Unterricht zu integrieren.
Über die vier Grundschuljahre hinweg, entwickelt sich ein Lehr-/Lernkonzept. Das Unterrichtskonzept besteht aus Projektwochen in denen Schülern einen handelnden Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und spielerische Auseinandersetzung mit Medienalltag und eigenen Medienerfahrungen ermöglicht wird.
Beispielhaft wurde die Projektwoche „Wir drehen unsere eigene Werbespots“ beschrieben. Über 5 Tage hinweg, lernten die Schüler mit unetrscheidlichen Methoden, den Umgang mit einer Kamera, die Verzerrung der Wirklichkeit durch das Filmen kennen, den Umgang mit Schneideprogrammen und den Sinn und die Vorgehensweise bei Werbungen kennen.
Mit Stationenarbeit, Reflexionssitzungen und Teamarbeit wurde das Programm gestaltet. Durch den Dreh eines eigenen Werbespots und dem Entwickeln eines eigenen Konzeptes an konkreten Objekten, hatten die Schüler eine lehrreiche Woche mit viel Spaß.
Die Schüler lernten im Team zu arbeiten, selbständig und konzentriert zu arbeiten. Sie erfuhren, dass einerseits ihr Beitrag den Entstehungsprozess des Filmsentscheidend beeinflusste, sie andererseits jedoch auch auf andere angewiesen sind.
Klassenkampf… und die menschen dahinter
der artikel von kai hanke in merz,medien und erziehung nr.4 august 2008 beschreibt eine filmdokumentaion über den alltag an einer münchner hauptschule.
der dokumentarfilm “klassenkampf“ von uli kick versucht die probleme und auch persönliche situationen der jugendlichen,die er über den zeitraum von einem jahr begleitet hat aufzuzeigen.
die neutrale darstellung des alltags der hauptschulklasse konzentriert sich auf die vorstellung der teilweise sehr sensiblen hauptfiguren,deren dramatischen schicksalen,welche sie mitunter auch erst in ihre jeweiligen lebenssituationen gebracht haben.es wird in einer sehr authentischen,überzeugenden art und weise von desinteressierten eltern,jugendlichen mit motivationsproblemen und überforderten lehrkräften berichtet.der alltag wird als mühsam bezeichnet.der umgang umgang der jugendlichen mit der eigenen situation ist jedoch völlig unterschiedlich.manche schüler erfüllen aufgrund ihrer verhaltensweisen zunächst klischeehafte bilder der gesellschaft(hauptschule=dumm,nutzlos,faul),andere hingegen entwickeln den ehrgeiz die situation zu meistern und trotz negativer grundvoraussetzungen das beste zu machen,oder finden ihre berufung in anderen bereichen wie tanzen,sport,minijob usw…
der film klassenkampf zeigt die probleme,die realität einer schulform und der menschen,die darin leben auf,gibt hierbei jedoch keine lösungsvorschläge oder alternativen,sondern möchte einfach eine auseinandersetzung mit dem thema erreichen.
Das digitale Kursbuch
(Von Marc Lachmann und Kathrin Pickart in L.A.Multimedia-4/2008)
In diesem Artikel wird ein digitales Kursbuch mir der Lernplattform „moodle“ beschrieben. Dies besteht zum einen aus dem eigentlichen Kursbuch, in welches neben Hausaufgaben, den Unterrichtsthemen, Besprochenen Arbeitsblätter usw, auch zusätzliche Angebote wie z.B. ein Forum,Aufgaben, Tests, … zur Verfügung stehen sollen.
Die Verwaltung des Kursbuches erfolgt innerhalb eines zweiten Kursbuches, der Materialsammlung oder Kursbibiliothek, welche die Materialien für ein ganzes Schuljahr enthalten. Die Verwaltung außerhalb habe den Vorteil, dass sie in den Händen des Lehrers bleibt, der sich eine eigene Ordnung erstellen kann und dann gezielt den Schülern Dinge zur Verfügung stellen kann, aber auch, dass die Sammlung vor ungewollten Veränderungen, wie Löschen von Materialien oder ähnliches geschützt bleibt.
Bei den Schülern wecke das Kursbuch viel Interesse, weil es einfach etwas Neues ist, aber auch bei Vorbereitungen von Klassenarbeiten oder Erledigen von Hausaufgaben eine Orientierung und Hilfestellung leisten könne. Auch durch Fehlen versäumter Stoff könne mit Hilfe des digitalen Kursbuches leicht nachgearbeitet werden. Ein Forum biete die Möglichkeit, die Schüler zur Diskussion anzuregen und sich gegenseitig Hilfestellungen zu geben. Außerdem können Aufgaben, Tests und Informationen, die im Internet zur Verfügung stehen nach geeigneter Auswahl durch den Lehrer auf der Seite verlinkt werden.
Um den Arbeitsaufwand des Lehrers in Grenzen zu halten, könnten auch zuverlässige Schüler die aktuellen Informationen auf die Lernplattform stellen. Außerdem würden die Schüler auch schnell selbst brauchbare, interessante Materialien zum veröffentlichen finden.
Lernen mit Lifestyle
„Lernen mit Lifestyle – Wie weit ist das mobile Lernen?“
( aus: L.A.Multimedia 2/2007; Seite 24-26, von Dirk Rellecke)
Das mobile Lernen hält immer mehr Einzug in den Alltag.
So wird an der Duke Universität in North Carolina (USA) mit iPods gelernt. Die Studenten bekommen diese umsonst verteilt und können sie nutzen um z.B. ihre Vorlseungen aufzuzeichnen und so immer präsent zu haben.
So wird auch das Karteikarten lernen mit Hilfe von Handys immer aktueller. Verschiedene Programme wurden entwickelt um Englischvokabeln zu lernen oder auch Fragen zur Führerscheinprüfung zu beantworten. Die Fragen werden nach dem Zufallsprinzip ausgesucht. Nach der Auswertung der Antworten allerdings werden richtig beantwortete Fragen aussortiert, bzw. weniger häufig vorgelegt.
Auch greifen immer mehr Schüler auf mobile und digitale Wörtebücher zurück.
So kann ein Smartphone oder ein PDA mit einer „TransSpeak-Software“ bespielt werden, die eine neue Art der Spracherkennung beihaltet. die 1200 bedeutensten Sätze können per Sprachfunktion übersetzt werde. Die Antworten werden mit einer Tonausgabe wiedergegeben, erscheinen aber gleichzeitig auch auf einem Display.
Es gibt allerdings auch eine komplette Hardware. Das Nachschlagewerk Sharp PW-E410, aus einer Kooperation von Sharp, Langenscheidt und Duden, kann nicht nur einzelne Wörter übersetzen sondern auch ganze Redewendungen. Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Schüler zugeschnitten und erlaubt den Schülern sogar eine eigenen „MyWords“-Liste anzulegen. Dabei können die Schüler aus einer vorinstallierten Liste Wörte aussuchen und eine eigene Liste mit den zu lernenden Wörten anlegen. So können die Schüler zu lernenden Wörter gezielt lernen.
Allerdings gelingt solches Lernen nicht immer, denn das Lernen ist nicht durch Technik zu ersetzen, sondern ausschließlich durch Lernen zu meistern.
Reflexion der 4.Sitzung
Hallo
also ich war leider in der 4.Sitzung nicht anwesend, aber ich habe mir einmal die Folien angesehen und ich bin doch sehr beeindruckt, was man im Internt doch alles finden kann und auf welch unterschiedliche Weise man im Internet aktiv werden kann.
Mich haben auch die Folien mit den Zahlen sehr interessiert. Vor allem die Zahlen die Aufschluss üder den Gebrauch von Videos machen sollen. Ich finde es interessant zu sehen, dass auch die Menschen zwischen 30-49 aber auch 50-64 noch mit dem Internet oder den Videos umgehen. Ich denke das diese Altergruppe vor allem wegen den eigenen Kinder und den Enkelkinder so stark in dieser Statistik vertreten ist.
Sonst haben mich auch die anderen Folien sehr angesprochen und ich finde es schade, dass ich nicht an der Vorlseung teilnehmen konnte.
„Ich bin auf Level 78“ – Was Kinder und Jugendliche an Computerspielen lernen können.
Von Susanne Gölitzer und Mathias Fechter
(In: merz – Medien + Erziehung, Zeitschrift für Medienpädagogik, Feb. 2008)
JIM 2005: 16% der Mädchen und 61% der Jungs geben an den PC täglich oder mehrmals wöchentlich zum Spielen zu nutzen.
Erst einmal wird beschrieben, was Computer – und Videospiele überhaupt so interessant macht. Hierzu werden Motive wie „Erfolgserlebnis“, „Macht“, „Kontrolle“ und „Beherrschung“ aufgeführt.
Um das Spiel zu beherrschen, müssen die Kinder Fähigkeiten und Fertigkeiten wie „Koordination von Auge und Hand“, „räumliches Vorstellungsvermögen“ oder „Aufrechterhalten der Konzentration trotz hoher Aufmerksamkeitsbeanspruchung“ haben. Auch die Auseinandersetzung mit historischen Themen oder Erzähltexten ist bei manchen Spielen nötig.
Außerdem hat ein Computer- oder Videospiel eine neben der Oberfläche, dem Bildschirm, noch eine tiefere Struktur: es gibt bestimmte Regeln, an die sich ein Spieler halten muss. Diese Regeln erst einmal zu lesen, dann immer präsent zu haben und sich an Regeländerungen anzupassen, erfordert eine gewisse kognitive Leistung. Ob diese nun hoch oder eher niedrig ist, hängt von der Komplexität der Struktur ab.
Kinder lernen mit Computer- oder Videospielen mit Angst und Unbehagen spielerisch umzugehen und dass sie in der Lage sind, solche „Angstsituationen“ zu meistern.
Zum Schluss wird noch das Spiel „World of Warcraft“ genannt. Dieses Spiel erfordert eine Interaktion mit anderen Spielern. Je mehr man mit anderen „zusammenspielt“, desto „besser“ und „stärker“ ist man.
Obwohl hier eigentlich nur Positives zu PC-Spielen geäußert wird, sollte man PC-Spiele auch mit einem „kritischen Auge“ betrachten.
Wie ExpertIn werden? Wie Seminarsitzung planen?
Hinweise zu: Wie erstellen Sie einen Seminarbeitrag in unserem Seminar?
- In Theorie einarbeiten:
In Fachzeitschriften schauen – was es zu dem Thema gibt.
In Datenbanken schauen, was es zu dem Thema gibt.
Z.B. FIS Bildung, international: ERIC, oder EdIT Library
In Bibliotheken recherchieren, ob es dazu Bücher gibt.
Im Internet recherchieren, ob es auf einschlägigen Lehrer-Seiten dazu Informationen gibt.
Auf dem Bildungsserver recherchieren.
Auf Medienkompetenz-Seiten recherchieren.
Bei Experten in Blogs recherchieren
Bei Experten in ihren Bookmarks recherchieren.
Links zu diesen Datenbanken und Servern finden Sie in unserer Gruppe bei Mr. Wong.
- Wie wird das Thema aktuell in der Wissenschaft und im Lehrbereich fachlich diskutiert: Welche Perspektiven? Welche Forschungsrichtungen? Welche Pros und Contras?
- In welche größeren Zusammenhänge kann man das Thema stellen?
- Was ist der Bildungsbezug? Warum ist das Thema für Lernen und für Bildung relevant?
- Wo findet man Informationen dazu?
- KnowledgeBase anlegen (z.B. Wiki, Social Bookmarks. Beispiel dafür: http://www.pzm-luzern.ch/FDMA/downloads.htm
- Evt. Software zeigen.
- Wie kann das Thema in die Schule Eingang finden?
- Didaktische Aufbereitung: Aktives Erarbeiten, Fragen, Diskutieren, Ausprobieren im Seminar
Tags: Aufgaben
Hausaufgabe für 26.11.2009, 6. Sitzung
Anhand der Zeitschriften-Liste (steht auf Blackboard) nach Zeitschriften zu Medien und Bildung suchen in der Bibliothek.
Sehen Sie mehrere Jahrgänge der Zeitschriften an und orientieren Sie sich, welche Themen behandelt werden.
Suchen Sie einen für Sie interessanten Artikel aus und:
- 1 Artikel zusammenfassen im Blog mit aussagekräftiger Überschrift und
- Forschungsfragen formulieren im Wiki
Beispiele für Zeitschriften zu Medienpädagogik:
Medien praktisch
Merz Medien und Erziehung
LA multimedial
Tags: Aufgabe
Reflexion der 4. Sitzung
Ich mochte die letzte Sitzung, weil sie mir viele neue und in meinen Augen interessante Möglichkeiten des Internets aufgezeigt hat. Socialbookmarks lassen mich leichter Links zu meinen Interessengebieten finden und Flock halte ich für ein nützliches ‘Accessorie’:)
Dass ich die vorgestellen Websites in Zukunft für meinen Unterricht verwenden werde bezweifle ich zwar zum jetzigen Zeitpunkt, aber das kann sich nach genauerem Durchdenken auch noch ändern. Bisher sähe ich keinen pädagogischen Sinn darin(besonders wenn man an einer Förderschule arbeiten möchte).
Von der Idee, vor einer Präsentation Zettel auszuteilen, auf die man die positiven sowie die negativen Seiten des Vortrags notiert, halte ich sehr viel. Ich glaube, dass es Zuhörern oftmals leichter fällt Lob und insbesondere Kritik in schriftlicher Form abzugeben.
Ob der Referent steht oder sitzt ist für mich nicht ausschlaggebend. Darauf achte ich nicht:)
4. Sitzung
Reflexion der 4.Sitzung:
Nachdem ich in der letzten Stunde etwas später gekommen bin, habe ich die Debatte zum Thema „Social Software“ leider verpasst. Ich habe mir aber sämtliche Kommentare zu dem Thema im Blog ansehen können und kann dadurch schlussfolgern worum es ging.
Ich halte Sozial Software für eine heikle Sache. Welche Leute sind auf solch einer Seite angemeldet? Bei Jugendlichen und Kindern kann ich das Interesse noch nachvollziehen. Es dient als Spiel und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Doch was Erwachsene im „Second Life“ zu suchen haben, ist fraglich. Sind das Menschen, die mit ihrem Leben unzufrieden sind und sich nach etwas anderem sehnen? Ich weiß nicht, ob man das über einen Kamm scheren kann. Es wäre mal interessant zu hinterfragen, welche Leute „Social Life“ nutzen und was sie daran reizt.
Mit freundlichen Grüßen
4.Sitzung
Ich war in der vierten Sitzung nicht anwesend und habe jetzt die Folien angeschaut.
Es ist wirklich interessant, wie viele verschiedene softwares es gibt.
Bei manchen Dingen ist mir noch etwas unklar, wie das genau funktioniert. Bei Social Bookmarks z.B.. Vielleicht kann mir das jemand nochmal erklären. Wo werden denn die Bookmarks gespeichert? muss man sich zuerst wieder auf einer Seite anmelden?
Reflektion, 4. Sitzung
Meine Meinung:
Zum Thema Präsentation: Bei einer Präsentation in einem Seminar ist es meiner Meinung nach nicht so wichtig, ob der Präsentierende sitzt oder steht. Viel wichtiger ist es, dass die Präsentation nachvollziehbar ist. Hierzu finde ich vor allem die Sprachwahl wichtig. Ist sie einfach zu verstehen und zu verfolgen, oder sind viele Schachtelsätze eingebaut, bei denen es schwieriger wird zu folgen. Werden Fachbegriffe nur verwendet oder auch erklärt etc.
Zu Social Software habe ich jetzt im Radio gehört, dass eine Frau sich von ihrem Mann scheiden lassen will, weil er sie in „Second Life“ betrogen hat. Ist das nicht etwas zu weitgehend, dass eine Internet Welt, bzw. eine Internetexistenz die Existenz im wirklichen Leben zerstören kann? Ich kann allerdings die Entscheidung der Frau nachvollziehen, da ihr Partner ihr ja im Prinzip gezeigt hat, dass er an seinem realen Leben und somit auch an ihr nicht mehr wirkliches Interesse hat…. Fand ich persönlich sehr interessant mal von einer negativen Folge im wirklichen Leben, ausgelöst vom Internetleben, zu erfahren.
Also sollte man sich meiner Meinung nach bewusst sein, dass das Web 2.0 nicht nur positiv ist. Daher sollte man es als Lehrer wohl dosiert anwenden.
Reflexion der 4. Sitzung
Hallo,
ich fand -trotz meiner Verspätung- auch interessant wie viel es an Social Software gibt. Wobei ich allerdings sagen muss, dass ich FrameIt nicht so toll finde. Irgendwie ist Frame It unnötig, da ich denke, die Textarbeit sollte in der Schule immer noch handschriftlich stattfinden und das Grundwerkzeug sollte vorhanden sein bevor man mit sowas anfängt. Es ist, wie ich finde, auch ziemlich unübersichtlich mit Frame It und man muss ja auch nicht alle Features in die Schule mit einbinden.
Videopedia ist sicherlich ein gutes Feature und erklärt die Sachverhalte anschaulich und einfach, zumindest war das mein Eindruck. Es kann sicher einigen Schülern die manche Dinge auf Anhieb nicht verstehn helfen. Jedoch bezweifle ich, dass die Inhalte von Videopedia auf die Schule zugeschnitten sind und in den Unterricht passen. Aber sicherlich ist es eine Abwechslung, wenn man den SuS mal so etwas zeigt und wenn die SuS mal etwas von jemand anderem erklärt bekommen. Manche verstehen eben gewisse Lehrer einfach nicht. Natürlich funktioniert das wiederrum nur wenn die Inhalte auch wirklich mit dem Lehrplan übereinstimmen und überhaupt relevant sind.
Screencasts helfen sicherlich zur Veranschaulichung im IT-Unterricht oder in Informatik, aberf mehr Verwendung in der Schule kann ich darin nicht erkennen.
Wikis, finde ich weiterhin sehr gut (siehe Reflexion zur 3. Sitzung).
Was das Thema Datenschutz betrifft: Mich würde auch mal interessieren wo man sehen kann wer alles Daten von welchen Seiten bezieht und für was diese Daten verwendet werden. Ok für was, wohl Marketingtechnische Sachen, Käuferverhalten etc. aber wer bekommt meine Daten alles und kann man das überhaupt verhindern? Irgendwie?
Weiterhin habe ich noch ein Problem: Hab mich zwar bei Blackboard angemeldet aber irgendwie is auf meiner Startseite dann garnichts. Also ich habe keine Kurse und kann auch prinzipiell nichts machen. Weiß jemand was da falsch läuft?
Ich fand Social Bookmarks ganz interessant, weil ich immer das Problem hab, wenn ich an nem anderen PC bin , gute Internetseiten wiederzufinden.. auf meinem eigenen PC h?ab ich die unter Favorien gespeichert.
Aber dann kam ja auch wieder die Frage zum Thema Datenschutz… was ich persönlich wichtig finde.. nur wie sicher sind meine Daten , wenn ich mich zum Beispiel bei Social Bookmarks anmelde.
Daher fände ich s auch schön , wenn wir auch mal die Nachteile und Gefahren von Social Software bespechen würden.
Die Idee, die Reflexion eines Vortrags auf Zettel zu schreiben, ist gut
, so kann man sichs daheim nochmal anschauen und man hat nicht später einen wichtigen Punkt vergessen
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