2. Sitzung
In der 2.Sitzung fand ich es sehr gut, dass Diskussionen stattgefunden haben. Meiner Meinung nach ist es immer interessant, viele verschiedene Meinungen zu einem Thema zu hören und dieses Thema dadurch auch ein wenig „ausufern“ zulassen und vielleicht noch neue Aspekte zu einer Thematik hinzuzufügen.
Ich finde, wenn man DM in der Schule anwenden möchte, dann sollte man dies auf jeden Fall so machen, dass die Schüler, wenn sie nicht schon geübt im Umgang mit DM sind, auch einen Nutzen für Zuhause haben werden.
Ich hatte in der Grundschule ein Mathespiel, „Rechenkünstler auf Schatzsuche“. Dadurch bin ich mit viel mehr Elan an Themen wie Addition, Subtraktion, Mulitplikation, uvm. Gegangen und habe dann auch Aufgaben auf dem „alten Weg“ viel lieber bearbeitet.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass man als Lehrperson auf jeden Fall mit den DM vertraut sein muss, damit die Schüler den größtmöglichen Nutzen davon haben.
2.Sitzung
Ich persönlich bin gespaltener Meinung was die Computer in der Schule angehen.
Ich denke, dass sie zum einen Teil dazu beitragen, dass man den Schulen etwas besser beibringen kann, zum anderen denke ich aber, dass die Schüler diese dinge zu hause eh nicht nutzen, sondern den compter nur zum Spielen nutzen werden.
Deswegen denke ich, dass man einige wenige Unterrichtseinheitn eventuell am Computer machen könnte, aber zum grösseren teil doch nach “alter Schule” lehren sollte.
keine ahnung ob das noch jemand so sieht.
bis dann
tina
Reflektion
In der 2. Sitzung fand ich die Diskussion über den Einsatz von digitalen Lernmedien sehr interessant. Zum Einsatz von Lernsoftware in Schulen und zu Hause wollte ich sagen, dass ich selbst als Kind leidenschaftlich gerne ein Spiel Namens Matheland gespielt habe. Hierbei habe ich spielerisch rechnen gelernt und bekam dadurch vielleicht einen anderen Bezug zum Lernstoff. Vor allem für Kinder ist spielerisch lernen wichtig.
Meiner Meinung nach ist Lernsoftware oder der Wissenserwerb über PC und Internet für Schüler eine gute Abwechslung und eine Möglichkeit dem Lernen mal anders zu begegnen.
2. Sitzung
Meiner Meinung nach ist es wichtig DM im Unterricht einzusetzen auch mit dem Hintergrund der Verknüpfung von Freizeit und Schule. So lernen die Schüler noch andere Nutzungsmöglichkeiten des PCs kennen und wenden diese im optimal Fall danach auch noch zu hause an. Man muss in der Schule versuchen das Interesse zu wecken und den Schülern die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten zeigen. Es gibt ja auch Computerprogramme an denen man spielerisch lernen kann und wenn ein Schüler zu hause nicht die nötige Motivation hat Matheaufgaben im Heft zu rechnen so reicht vielleicht die Motivation das ganze am Computer spielerisch zu lernen. Meiner Meinung nach ist das spielerische lernen am Computer längst nicht so effektiv wie auf die traditionelle Art jedoch besser als gar nicht zu lernen.
Die Diskussionen im Seminar find ich sehr gut weil sie eine angenehme Abwechslung zu den Vorlesungen sind in denen man nur sitzt und zu hören muss.
Digitale Medien
Huhu,
Zu Anfang möchte ich erst mal einen Kommentar zu word.press abgeben. Für mich ist das Erstellen eines Blog völliges Neuland und dementsprechend kann ich mich nur den Kommentaren meiner Kommilitonen anschließen: Word.press ist unübersichtlich. Man findet sich erst einmal kaum zurecht, doch ich denke aber auch, dass sich das mit der Zeit ändert und man den Umgang mit dem Programm schnell lernt.
Nun zum Thema:
Digitale Medien gehören, meiner Meinung nach, in den Unterricht. Es ist aber genau zu bedenken, wie und in welchem Alter man die DM benutzt. Wichtig ist es schon in der Grundschule die Kinder an DM heranzuführen. Zu prüfen ist auch, inwieweit sich Schüler und Schülerinnen schon mit dem Medium Computer auskennen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass Lehrer uns für völlige Anfänger im Umgang mit dem Computer und dem Internet hielten und es somit schnell sehr langweilig wurde und der Computer für alles andere genutzt wurde, nur nicht für das, was Zweck sein sollte.
Die Einsetzung von Digitalen Medien muss also genau bedacht werden und nicht ohne genaue Vorarbeit und Auseinandersetzung im Unterricht verwendet werden.
Generell finde ich DM sehr nützlich, spannend für Schüler/innen und lehrreich. Spielerisch können die Kinder und Schüler allerlei Aufgaben zu allen Schulbereichen (Deutsch, Mathe, Fremdsprachen) bearbeiten.
Zuletzt ist es noch wichtig zu beachten, dass Digitale Medien zur Stütze des Unterrichts dienen und eine Abwechslung sein sollten. Keinesfalls sollen sie Ersatz für den Lehrer sein, der sich zurücklehnt und die Computer die Arbeit machen lässt.
Grüße
Jaqueline
2. Sitzung
Am interessantesten fand ich die Diskussion über die Nutzung digitaler Medien in der Schule. Ich finde es wichtig solche Diskussionen offen und dennoch kritisch zu führen. Oft werden dadurch Probleme oder Vorteile angesprochen die man selbst noch nicht bedacht hat. Für mich persönlich wurde dabei, wie auch in meinem Beitrag beschrieben, ein großer Unterschied, zwischen der Nutzung digitaler Medien im Allgemeinen, und der Nutzung digitaler, virtueller Lernumgebungen, deutlich.
Zum Thema der Verbindung von Freizeit und Schule:
Ich streite nicht ab, dass in der Theorie eine starke motivationale Komponente durch die Verbindung von Freizeit und Schule mit eingebracht wird. Allerdings sehe ich in der Praxis gravierende Unterschiede. Diese Unterschiede stellen sich vor allem in der Unterscheidung der Nutzung in der Schule, und der Nutzung zuhause dar. In der Schule halte ich es für durchaus Sinnvoll verschiedene Sachverhalte über digitale Medien zu erarbeiten, zumal dadurch auch verschiedene Lernertypen bedient werden können (auditiv, visuell, audiovisuell). Die Problematik beginnt allerdings an dem Punkt, wo davon ausgegangen wird, dass eben diese Angebote auch zuhause genutzt werden. Wenn ein Schüler die Wahl hat entweder ein Computerspiel zu spielen, oder sich mit einer Lernsoftware zu beschäftigen wird er eher zu ersterem tendieren, es sei denn, es besteht schon eine Motivation die nichts mit der Art der Darbietung (digital oder papiergebunden, bildhaft) zu tun hat, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
2.Sitzung
Letzte Woche hatte ich via Klips noch keine Zulassung und war erstmal auf Verdacht da (Zulassung fehlt immer noch, obwohl nur noch 13 Leute angemeldet sind…).
Der Aufbau der Sitzung hat mir durchaus gefallen – habe mich bezüglich der zu vergebenden Themen gemeldet (Flikr, Google-maps).
Mit dem Blog hier komme ich bisher ordentlich zurecht und ich bin gespannt auf die Programme/Funktionen, die die anderen Teilnehmer vorstellen werden.
Die Dikussion über die Nutzung des PCs in der Freizeit und im schulischen Bereich war interessant, aber auch weitreichend. Wirklich Neues bot sie mir aber nicht direkt, da viele dieser Punkte bereits in den Medien oder dem eigenen Umfeld angesprochen wurden, dennoch waren die Ansichten der Anderen nicht uninteressant und haben Einiges nochmal aufgefrischt und den eigenen Denkprozess nochmals angeregt.
Meiner Meinung nach muss man situativ und individuell entscheiden, ob ein Einsatz von DM Sinn ergibt, denn dies hängt wohl auch deutlichst von der Lerngruppe selbst und deren Verständnis/Umgangsform für DM ab.
2. Sitzung
Interessant an der letzten Sitzung fand ich den Gedanken, dass man versucht, Freizeit und Schule miteinander zu verbinden. Anhand der Studie(JIM) konnte man ja erkennen, dass viele Schüler einen großen Teil ihrer Freizeit im Internet verbringen. Wieso sollte man da den Kindern nicht beibringen, dass man mit dem PC auch andere Dinge machen kann wie Computerspiele spielen?
Meiner Meinung nach sollte man Schülern auf jeden Fall Lernsoftware für zu Hause zeigen. Ich persönlich hatte z. B. die Zusatz-CD zu meinem Lehrbuch in Französisch und Englisch (Grammatik- und Vokabeltrainer) und kann soetwas nur empfehlen.
Was ich noch sehr sinnvoll finde ist die Vermittlung von PC-Kenntnissen überhaupt….Also „wie benutze ich Word, Excel“…. “ wie recherchiere ich im Internet“ oder Tipps zum Schreiben von Hausarbeiten etc.
Wäheren der Sitzung ist mir der Begriff Hypermedien eingefallen… Das hat doch auch etwas mit Lernmedien zu tun?! Wäre nett, wenn mir da jemand auf die Sprünge helfen könnte!
Woche 2: Bitte schreiben Sie Ihre Reflexion zur 2. Sitzung
Bitte reflektieren Sie die zweite Sitzung.
Welche Gedanken sind Ihnen gekommen?
Welche interessanten Forschungsfragen sind Ihnen eingefallen?
Was hat Ihnen gefallen/mißfallen?
Welche anderen Fragen wurden im Kurs aufgeworfen? Z.B. zu Freizeitnutzung Computer bei Kindern/Jugendlichen?
Schreiben Sie einen eigenen Beitrag und schreiben Sie 2.Sitzung und sonst noch Details in den Titel.
Wählen Sie die richtige Kategorie aus: 2. Sitzung.
Gruß
iz
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