4.Sitzung
Was ich im Nachhinein über die 4. Sitzung gehört habe, hat mir gut gefallen. Ich hätte nicht gewußt, welche Auswahl an Social Softwares es gibt. Ich kannte zwar schon einige, aber es waren auch welche dabei, die mir vollkommen fremd waren.
Reflexion der 4.Sitzung
Hallo
also ich war leider in der 4.Sitzung nicht anwesend, aber ich habe mir einmal die Folien angesehen und ich bin doch sehr beeindruckt, was man im Internt doch alles finden kann und auf welch unterschiedliche Weise man im Internet aktiv werden kann.
Mich haben auch die Folien mit den Zahlen sehr interessiert. Vor allem die Zahlen die Aufschluss üder den Gebrauch von Videos machen sollen. Ich finde es interessant zu sehen, dass auch die Menschen zwischen 30-49 aber auch 50-64 noch mit dem Internet oder den Videos umgehen. Ich denke das diese Altergruppe vor allem wegen den eigenen Kinder und den Enkelkinder so stark in dieser Statistik vertreten ist.
Sonst haben mich auch die anderen Folien sehr angesprochen und ich finde es schade, dass ich nicht an der Vorlseung teilnehmen konnte.
Reflexion der 4. Sitzung
Ich mochte die letzte Sitzung, weil sie mir viele neue und in meinen Augen interessante Möglichkeiten des Internets aufgezeigt hat. Socialbookmarks lassen mich leichter Links zu meinen Interessengebieten finden und Flock halte ich für ein nützliches ‘Accessorie’:)
Dass ich die vorgestellen Websites in Zukunft für meinen Unterricht verwenden werde bezweifle ich zwar zum jetzigen Zeitpunkt, aber das kann sich nach genauerem Durchdenken auch noch ändern. Bisher sähe ich keinen pädagogischen Sinn darin(besonders wenn man an einer Förderschule arbeiten möchte).
Von der Idee, vor einer Präsentation Zettel auszuteilen, auf die man die positiven sowie die negativen Seiten des Vortrags notiert, halte ich sehr viel. Ich glaube, dass es Zuhörern oftmals leichter fällt Lob und insbesondere Kritik in schriftlicher Form abzugeben.
Ob der Referent steht oder sitzt ist für mich nicht ausschlaggebend. Darauf achte ich nicht:)
4. Sitzung
Reflexion der 4.Sitzung:
Nachdem ich in der letzten Stunde etwas später gekommen bin, habe ich die Debatte zum Thema „Social Software“ leider verpasst. Ich habe mir aber sämtliche Kommentare zu dem Thema im Blog ansehen können und kann dadurch schlussfolgern worum es ging.
Ich halte Sozial Software für eine heikle Sache. Welche Leute sind auf solch einer Seite angemeldet? Bei Jugendlichen und Kindern kann ich das Interesse noch nachvollziehen. Es dient als Spiel und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Doch was Erwachsene im „Second Life“ zu suchen haben, ist fraglich. Sind das Menschen, die mit ihrem Leben unzufrieden sind und sich nach etwas anderem sehnen? Ich weiß nicht, ob man das über einen Kamm scheren kann. Es wäre mal interessant zu hinterfragen, welche Leute „Social Life“ nutzen und was sie daran reizt.
Mit freundlichen Grüßen
4.Sitzung
Ich war in der vierten Sitzung nicht anwesend und habe jetzt die Folien angeschaut.
Es ist wirklich interessant, wie viele verschiedene softwares es gibt.
Bei manchen Dingen ist mir noch etwas unklar, wie das genau funktioniert. Bei Social Bookmarks z.B.. Vielleicht kann mir das jemand nochmal erklären. Wo werden denn die Bookmarks gespeichert? muss man sich zuerst wieder auf einer Seite anmelden?
Reflektion, 4. Sitzung
Meine Meinung:
Zum Thema Präsentation: Bei einer Präsentation in einem Seminar ist es meiner Meinung nach nicht so wichtig, ob der Präsentierende sitzt oder steht. Viel wichtiger ist es, dass die Präsentation nachvollziehbar ist. Hierzu finde ich vor allem die Sprachwahl wichtig. Ist sie einfach zu verstehen und zu verfolgen, oder sind viele Schachtelsätze eingebaut, bei denen es schwieriger wird zu folgen. Werden Fachbegriffe nur verwendet oder auch erklärt etc.
Zu Social Software habe ich jetzt im Radio gehört, dass eine Frau sich von ihrem Mann scheiden lassen will, weil er sie in „Second Life“ betrogen hat. Ist das nicht etwas zu weitgehend, dass eine Internet Welt, bzw. eine Internetexistenz die Existenz im wirklichen Leben zerstören kann? Ich kann allerdings die Entscheidung der Frau nachvollziehen, da ihr Partner ihr ja im Prinzip gezeigt hat, dass er an seinem realen Leben und somit auch an ihr nicht mehr wirkliches Interesse hat…. Fand ich persönlich sehr interessant mal von einer negativen Folge im wirklichen Leben, ausgelöst vom Internetleben, zu erfahren.
Also sollte man sich meiner Meinung nach bewusst sein, dass das Web 2.0 nicht nur positiv ist. Daher sollte man es als Lehrer wohl dosiert anwenden.
Reflexion der 4. Sitzung
Hallo,
ich fand -trotz meiner Verspätung- auch interessant wie viel es an Social Software gibt. Wobei ich allerdings sagen muss, dass ich FrameIt nicht so toll finde. Irgendwie ist Frame It unnötig, da ich denke, die Textarbeit sollte in der Schule immer noch handschriftlich stattfinden und das Grundwerkzeug sollte vorhanden sein bevor man mit sowas anfängt. Es ist, wie ich finde, auch ziemlich unübersichtlich mit Frame It und man muss ja auch nicht alle Features in die Schule mit einbinden.
Videopedia ist sicherlich ein gutes Feature und erklärt die Sachverhalte anschaulich und einfach, zumindest war das mein Eindruck. Es kann sicher einigen Schülern die manche Dinge auf Anhieb nicht verstehn helfen. Jedoch bezweifle ich, dass die Inhalte von Videopedia auf die Schule zugeschnitten sind und in den Unterricht passen. Aber sicherlich ist es eine Abwechslung, wenn man den SuS mal so etwas zeigt und wenn die SuS mal etwas von jemand anderem erklärt bekommen. Manche verstehen eben gewisse Lehrer einfach nicht. Natürlich funktioniert das wiederrum nur wenn die Inhalte auch wirklich mit dem Lehrplan übereinstimmen und überhaupt relevant sind.
Screencasts helfen sicherlich zur Veranschaulichung im IT-Unterricht oder in Informatik, aberf mehr Verwendung in der Schule kann ich darin nicht erkennen.
Wikis, finde ich weiterhin sehr gut (siehe Reflexion zur 3. Sitzung).
Was das Thema Datenschutz betrifft: Mich würde auch mal interessieren wo man sehen kann wer alles Daten von welchen Seiten bezieht und für was diese Daten verwendet werden. Ok für was, wohl Marketingtechnische Sachen, Käuferverhalten etc. aber wer bekommt meine Daten alles und kann man das überhaupt verhindern? Irgendwie?
Weiterhin habe ich noch ein Problem: Hab mich zwar bei Blackboard angemeldet aber irgendwie is auf meiner Startseite dann garnichts. Also ich habe keine Kurse und kann auch prinzipiell nichts machen. Weiß jemand was da falsch läuft?
Ich fand Social Bookmarks ganz interessant, weil ich immer das Problem hab, wenn ich an nem anderen PC bin , gute Internetseiten wiederzufinden.. auf meinem eigenen PC h?ab ich die unter Favorien gespeichert.
Aber dann kam ja auch wieder die Frage zum Thema Datenschutz… was ich persönlich wichtig finde.. nur wie sicher sind meine Daten , wenn ich mich zum Beispiel bei Social Bookmarks anmelde.
Daher fände ich s auch schön , wenn wir auch mal die Nachteile und Gefahren von Social Software bespechen würden.
Die Idee, die Reflexion eines Vortrags auf Zettel zu schreiben, ist gut
, so kann man sichs daheim nochmal anschauen und man hat nicht später einen wichtigen Punkt vergessen
Reflexion der 4. Sitzung
Die 4. Sitzung fand ich sehr interessant… was es da alles an „Social Softwares“ es gibt!
Ich kannte bisher nur Wikipedia, youTube und StudiVZ…Von Second Life und den ganzen anderen Seiten habe ich noch nie gehört.
Speziell für den Unterricht könnte ich mir vorstellen zum Beispiel in der Oberstufe mit „Reframeit“ zu arbeiten. Ich denke das wäre mal eine gute Abwechslung zur „üblichen“ Textbearbeitung. Zum Beispiel könnte eine Hausaufgabe lauten: „Lesen sie den Text zum Thema …. und kommentieren sie … und …“
Bis jetzt haben wir vorwiegend die Pluspunkte dvon Web 2.0 besprochen.
Die Risiken wie „Richtigkeit der Informationen“ und die Sache mit dem Datenschutz wurden zwar auch schongenannt, jedoch wär’s ganz gut, wenn wir vielleicht noch mal darüber reden, z.B. wo man besonders aufpassen muss und wie man sich am Besten schützen kann.
Aufgabe: Reflexion 4. Sitzung udn Forschungsfragen ins Wiki
In der 4. Sitzung gabs eine Präsentation und Diskussion über Social Sofwtare Anwendungen als konstruktivistische Lernumgebungen.
Die Präsentation liegt auf Blackboard.
Diskutiert wurden:
Wikis
Videopedia
Screencasts
Blogs
Reframeit.com
Flock – the social webbrowser (mit Dank an Peter Lang)
Aufgabe zur 5. Sitzung ist:
Im Blog: Reflexion zur 4. Sitzung (können Sie auch machen, wenn Sie sich die Präsentation angesehen haben)
Im Wiki http://schluessel.pbwiki.com:
Formulieren Sie weitere Forschungsfragen. Diese müssen sich nicht auf die bisherigen Seminarinhalte beziehen. Brainstormen Sie nach Themen, die Sie generell im Zusammenhang mit
Digitalen Medien udn Schule interessant finden.
Werden Sie breiter mit Ihren Ideen!
Wir werden daraus Ihrer Vertiefungsthemen bilden.
ANregung: Schreiben Sie Kommentare zu anderer Leute Blogeinträge!
Bis nächste Woche
IZ
Reflexion zur 4. Sitzung
So langsam wird die Sache interessant
Bei den Reflexionen für die Vorstellungen wäre ich für Zettelvariante – dann kann man sich zu Hause ganz in Ruhe noch mal durchlesen was man bei Vorträgen noch verbessern sollte – und hat eventuell nicht schon ein Drittel wieder vergessen.
Ansonsten würde ich es persönlich jetzt nicht überbewerten ob der Vortragende jetzt sitzt oder steht – solange man ihn/sie sehen kann. Wichtig ist doch viel mehr der Stoff der vermittelt wird – und wie er aufbereitet wird. Ob der Vortragende da jetzt steht oder nicht, einen Stift in der Hand hat oder nicht ist für mich in dem Sinne zweitrangig
Die Erklärungsfilmchen sind übrigens ganz nett – sie lockern die Stunde auf und man versteht die Funktionen der betreffenden Seite gleich viel besser.
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