Schlüsselqualifikationen für PädagogInnen

Seminar Wintersemester 2008/09 Uni Landau

Digitale Medien /Computer/Kopie von Blog.de

Anhand des Beispiels: „Arbeiten am Computer.“

Ganz generell vorab – es ist sicherlich nicht verkehrt auch in der Schule vermehrt digitale Medien zum Einsatz zu bringen, da es mehr und mehr zur Grundvoraussetzung für Schulabsolventen wird diese auch zu beherrschen.

Positiv sollte man sehen, dass die Schulen dies erkannt haben und vermehrt Computerräume bereitstellen, damit die Schüler lernen können damit richtig umzugehen, sowohl vom technischen Aspekt her, wie auch vom richtigen Nutzen des Internets als Datenquelle. Soweit die Theorie.

Die Praxis sieht dann aber meistens so aus, dass es in jeder Klasse Schüler gibt die ein sehr geringes Wissensniveau bezüglich eines Computers haben, denen man also alles von vorne und sehr langsam erklären muss. Hingegen hat auch jede Klasse bereits Spezialisten auf dem Gebiet die gar nicht selten das Wissen des Lehrers bei weitem übertreffen, und sich dann sehr schnell langweilen und sich anderweitig im Internet beschäftigen. Oder damit wie man andere Rechner (die in der Schule alle intern verbunden sind) sabotiert.
Falls das überhaupt nötig ist, denn meistens sind sowieso mindestens ein Drittel der Rechner lahm gelegt, sei es durch unsachgemäßen Gebrauch von Schülern wie Lehrern oder durch altersbedingte Schäden der Geräte.
Selbiges gilt übrigens in grün für DVD-Player, Videogeräte, Stereoanlagen, Beamer etc. etc.

Meine Meinung zu DM in der Schule ist folgende: In der Theorie sind sie sinnvoll und können für Schüler und Lehrer interessant sein – zumal sie sich als sehr hilfreich erweisen könnten -
Aber: In der Praxis wissen die Lehrer oft nicht wie sie mit einem Gerät umzugehen haben, besonders dann nicht wenn der vorige Benutzer etwas verstellt hat (und sei es nur ein Knopf oder ein falsch eingestecktes Kabel) so dass die Inbetriebnahme des Gerätes übermäßig viel Zeit in Anspruch nimmt – die man mit einem simplen Overhead Projektor hätte weitaus besser nutzen können.
Summa Sumarum – DM – ja gerne – aber es sollten bessere Fortbildungen dazu angeboten werden, denn nur wer den Umgang mit den digitalen Medien auch wirklich sicher beherrscht, kann sie im Unterricht effektiv einsetzen. Wer sich mit den Geräten nicht auskennt – und zufällig auch keinen Schüler vor sich hat der ehrlich helfen will (und kann), der kann schon mal eine ganze Stunde damit verbringen ein derartiges Gerät richtig zum Laufen zu bringen.

grüße, Flaira

November 6, 2008 Verfasst von flaira | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

DM in der Schule

Hallo
also erst mal muss ich sagen, dass ich wordpress auch sehr unübersichtlich finde und es schwierig ist hier die wirklich wichtigen Dinge zu erkenn.
Dann wollte ich fragen, ob es nicht sinnvoller wäre zu den einzelnen Themen einzelnen Kategorien anzulegen.
So haben wir ja gar keinen Überblick und die einzelnen Themen gehen hier nahtlos ineinander über.

Zum eigentlichen Thema aber:
Ich finde DM im Unterrricht gut, aber nur solange es sich in Maßen hält. Man sollte dies nicht als eine Chance sehen sich seiner Lehrerrolle zu entziehen und die Kinder vor den Pc’s abzuliefern. Man hat eher noch mehr Arbeit damit, denn ich finde, bevor man den Kindern Lernprogramme gibt, sollte man diese genau testen, denn die Programme werde Inhalte anders vermitteln, als die Schüler es vom Lehrer gewohnt sind und Verwirrung sollte vermieden werden.
DM sind eine echte Abwechslung zum Alltag wie im Kommentar vorher auch schon erwähnt.
Zudem lernen die Kinder hier mit Bilern, Text und vlt sogar Sprache gleichzeitig, haben also mehr Input auf einmal, der allerdings zusammen auf das gleiche abzielt. Man könnte dir Kinder sogar in Gruppen arbeiten lassen und dann Wettbewerbe veranstalten.
Ich kann mich daran erinnern, dass ich in der 5.Klasse nach der Schule auch einmal in der Woche ein englisch und später noch ein französisch Lernspiel dazu gemacht habe. Ich fand es immer sehr spannend, denn es gab viel zu entdecken und vor allem konnte ich Diktate über, was mir persönlich sehr geholfen hat, da ich keinen zum üben hatte.
Während des Unterrichts muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Schüler auch wirklich ihre Aufgaben erledigen.
Ich bin für die DM, aber nur als Lernunterstützung und nicht als Lehrerersatz.

November 5, 2008 Verfasst von anne87 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

Ich halte DM in Maßen für nützlich und erkenne mehrere gute Aspekte in ihnen. So wecken DM bei vielen Schülern Interesse, da sie eine Abwechslung zu gewöhlichem Unterricht bieten und in der Lage sind, vieles besser (z.B. dreidimensional und animiert) darzustellen. Kann der Lehrer hierfür bereitgestellte Software benutzen wäre dies für ihn auch eine Erleichterung und würde ihm zugleich möglicherweise ‘lästigen’ Papierkram ersparen. Jedoch ist die Frage, ob diese Software dann auf die unterschiedlichen Wissenstände der Schüler eingehen kann, wie es der sorgfältig geplante Unterricht des Lehrers bestenfalls könnte.

Dieses ‘Vorgefertigte’ zieht jedoch wohlmöglich auch mit sich, dass der Unterricht unpersönlicher sein könnte, was sich negativ auf das Unterrichtsklima auswirken können. Die Schüler sind mit dem neuen Medium beschäftigt (oftmals wahrscheinlich in Kleingruppen) und ein gemeinsames interagieren könnte immer weniger werden.

Daraus ziehe ich für mich, dass DM für mich und meinen Unterricht etwas besonderes bleiben sollten und ich einen persönlicheren Unterricht bevorzuge.

November 4, 2008 Verfasst von lisahilger | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

DM in der Schule

Bei dem Thema „digitale Medien in der Schule“ hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Motivation der Schüler  durch das Einsetzen des Mediums Computer angeregt werden kann. Das Lernen mit Hilfe des Computers  bringt Abwechslung in den Schüleralltag. Außerdem sind viele Schüler  mit dem Medium vertraut, da sie sich auch in ihrer Freizeit damit beschäftigen.

Nicht jede/r Lehrer/in benutzt dieses Medium, da sich vielleicht viele einfach selbst nicht genug damit auskennen.

Um in einer kleineren Lerngruppe gezielt differenziert zu Unterrichten, kann es auch hilfreich sein, eine geeignete Lernsoftware zu verwenden. Hierbei kann sehr gezielt auf die Kenntnisse der einzelnen Schüler eingegangen werden.

Mit einer guten Lernsoftware beschäftigen sich die Schüler manchmal sogar lieber, als im Internet zu spielen.

Gegen den einsatz digitaler Medien im Unterricht spricht meiner Meinung nach, dass der Computer kein Ersatz für soziale Kommunikation bietet. Daher sollte dieses Medium nicht in zu großem Maße eingesetzt werden. Unter Anderem spricht auch gegen den Einsatz digitaler Medien, dass die meisten Schüler in ihrer Freizeit mit Computern zu tun haben und daher der Umgang damit im Unterricht schnell an Attraktivität verlieren könnte.

Für Lehrer/innen bietet der Einsatz digitaler Lernmedien mehr Möglichkeiten Schüler an ein Thema heranzuführen. Dies kann sich jedoch auch negativ auswirken, da ein nicht funktionierender Computer aufhalten kann.

November 4, 2008 Verfasst von sonne87 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

Einsatz von digitalen Medien in der Schule

Ich find es auch wichtig digitale Medien in der Schule einzusetzen. Schüler soillten schon früh den Umgang mit dem Computer zu lernen, da das Benutzen des Computers unumgänglich wurde.

Indem man zusammen mit den Schülern das Internet beispielsweise erkundet, kann man ihnenaufzeigen welche Gefahren es gibt und erklären wie man es am effizientesten benutzt vor Allem im Bezug zur Schule.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Lernspiele am Computer sehr effektiv und hilfreich sind. Es ist eine Abwechslung für die Schüler. Sie lernen mit Spaß.

November 4, 2008 Verfasst von lena0909 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

DM in der Schule

Der Einsatz von Digitalen Medien finde ich prinzipiell nicht schlecht. Ich hab in meiner Schulzeit durch aus positive Erfahrungen damit gemacht, z.B. im Biologie Unterricht mussten wir immer Recherchen im Internet anstellen und ein Aufgabenblatt zu dem Thema ausfüllen. Auf diese Weise hat man sich enorm viel Wissen zu dem Thema angeeignet da man immer viel lesen musste bis man das gesuchte fand. Filme im Deutsch- und Geschichteunterricht waren im sehr interessant und vermittelten mir persönlich das Wissen auch besser als irgendwelche langweiligen Bücher. Jedoch muss der Einsatz von DM geplant sein weil es sonst nicht funktioniert was bei manchen Lehrer der Fall war.

Später möchte ich auch hin und wieder Digitale Medien im Unterricht einsetzten.

November 4, 2008 Verfasst von hein1264 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

Digitale Medien in der Schule

Der Einsatz Digitaler Medien im Unterricht ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema und wird in Zukunft auch immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Ich denke es ist sinnvoll, DM im Unterricht einzusetzen, da es einerseits eine Abwechslung für die Kinder bietet, sie aber auch in ihrem Privatleben zunehmend mit DM konfrontiert werden.  

Man muss meiner Meinung nach nur darauf achten, dass Lehrer in diesem Bereich genügend Weiterbildungen in Anspruch nehmen können bzw nehmen. Denn der Einsatz DM ist meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn diese auch sinnvoll eingesetzt werden. Ich kann mich gut an manche Unterrichtsstunden zurück erinnern, in denen einfach Filme eingelegt wurden, die Lehrer sich zurück gelehnt haben und sich dadurch einiges an Planung erspart haben. Es gab weder eine Vor-noch eine Nachbesprechung.   

Für viele Lehrer ist dies einfach eine neue Aufgabe, die damit an sie herangetragen wird, sie müssen über eine hohe Medienkompetenz verfügen, um DM geschickt in den Unterricht einzubauen. Ich denke viele Lehrer sind damit noch überfordert oder technisch nicht so fit. Von daher schrecken sie einerseits vielleicht eher davor zurück, DM einzusetzen und nutzen sie andererseits vielleicht nicht so sinnvoll, wie sie es jedoch tun könnten.  Meiner Meinung nach zieht der Einsatz DM nämlich eine viel aufwendigere und detailliertere Planung mit sich.

Wenn Medien sinnvoll eingesetzt werden, können sie das Lernen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Sie sprechen z.B. unterschiedliche Sinne an und somit verschiedene Verarbeitungskanäle, sie können der Veranschaulichung dienen, die Schüler motivieren, weil es eine Abwechslung zum normalen Unterricht bietet uvm. und sie erwerben zusätlich Fähigkeiten im Umgang z.B. mit dem PC.

November 4, 2008 Verfasst von lari87 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

Digitale Medien in der Schule

Digitale Medien werden mehr und mehr ein Thema im Unterricht und es gibt bestimmt viele Möglichkeiten wie man den Lernprozess der Schüler mit dem Einsatz von DM durchaus fördern kann.

Mir persönlich sind leider noch nicht so viele Möglichkeiten bekannt, deshalb hoffe ich, dass ich während dieser Veranstaltung ein paar gute Tipps für später bekomme.

Hier ein Kommentar zu den DM, mit denen ich schon Erfahrung habe:

In der Uni z.B. wird viel mit PowerPointPräsentationen und Beamer gearbeitet, was zum einen sehr zeitsparend ist und dazu den Vorteil hat, dass man sie sich, sofern die PPP ins Internet gestellt wird, zu Hause in aller Ruhe noch einmal durchlesen und lernen kann. Außerdem kann sich auch jeder Arbeitsblätter oder dergleichen einfach ausdrucken.

Die Sache mit WordPress finde ich auch nicht schlecht. Die „Lernmethode“ wurde sozusagen an unsere „Freizeit“ angepasst. Damit meine ich, dass E-mails oder Nachrichten bei WKW oder Studi-VZ verschicken schon etwas Ähnlichkeit mit WordPress haben.

In Schulen zeigt man den Schülern Filme, es werden Lernprogramme angeboten oder Themen mit Hilfe des Internets bearbeitet.

Positiv daran ist, dass, wie eigentlich schon gesagt, DM eine anschauliche Abwechslung zu Büchern oder „von der Tafel abschreiben“ ist.Dies kann das Interesse und die lernmotivation eines Schülers durchaus fördern.

Bei meinem Praktikum in einer Förderschule konnten die Schüler, wenn sie etwas früher mit ihrer Aufgabe fertig waren, am PC Lernspiele zum Thema machen. Das gefiel ihnen viel besser als mit Bleistift und Papier an ihrem Platz zu sitzen und ihre Fehler wurden auch gleich aufgezeit und konnten berichtigt werden.

Und noch zu Filmen/DVD’s: Meiner Meinung nach nur sinnvoll, wenn man, wie schon erwähnt, den Film gut vor- und nachbereitet aber auch während dem Film kurze Diskussions- und Besprechungspausen „einbaut“; so kann die große Menge an Info besser verankert werden.

So, das wars eigentlich auch schon…bin mal gespannt, was wir noch neues kennenlernen…

November 3, 2008 Verfasst von inka242 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

Digitale Medien in der Schule

Natürlich muss sich besonders eine Institution wie die Schule in der heutigen Zeit auch mit der Nutzung digitaler Medien auseinandersetzen. Man wird mittlerweile in nahezu allen Lebensbereichen mit solchen Medien konfrontiert. Und gerade aus diesem Grund muss sich die Schule, welche man ja auch als eine Art Eingliederungsinstanz in die Gesellschaft beschreiben könnte, damit beschäftigen. Hier stellt sich nun die Frage in wie weit digitale Medien in der Schule genutzt werden sollten, in wie weit dies nun auch spielerisch erfolgen sollte. Hierbei stößt mir vor allen das Thema der Virtualisierung der Lebenswelten auf. Zwar gibt es durchaus Beispiele an denen man festmachen kann, dass sich soziale Kompetenzen durch die Nutzung digitaler Medien entwickeln, wie z.B. die Organisation und Absprache in verschiedenen Gruppen. Im Gegensatz dazu, gibt es aber auch dramatische Entwicklungen, die zeigen wie sehr sich Menschen in ihre virtuelle Welt flüchten und dadurch einen großen Teil ihrer sozialen Kompetenzen einbüßen.

Natürlich erfüllen Lernprogramme die auf einer virtuellen Realität aufgebaut sind andere Zwecke als reine Unterhaltungsprogramme, der Effekt der sozialen Abgrenzung bleibt dennoch erhalten und kann zu Problemen führen. Hierbei ist, wie ich denke, besonders der soziale und familiäre Hintergrund zu beachten. Kinder und Jugendliche, die in einem gefestigten und stabilen sozialen und familiären Hintergrund aufwachsen sind der Gefahr der Isolation durch die Nutzung virtueller Realitäten weniger weniger ausgesetzt als solche, die aus einem weniger gefestigten Hintergrund stammen. Und gerade diese Heterogenität macht es schwierig zu unterscheiden ob es sinnvoll ist, Kinder und Jugendliche durch virtuelle Realitäten lernen zu lassen.

Fazit:

Einsatz digitaler Medien im Unterricht ja, aber nicht anhand virtueller Lebenswelten. Und es sollte eine starke Förderung der Kompetenzen erfolgen. Nicht in technischem Sinne, da die Jugendlichen in diesem Bereich oft den Lehrenden weit voraus sind, sondern vielmehr in Fragen wie: „Wo bekomme ich brauchbare, fundierte Informationen zu einem bestimmten Thema her“.

November 3, 2008 Verfasst von svensonnhalter | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare

Einsatz von DM im Unterricht

 

Zum Thema DM in der Schule:

 

Ich finde den DM im Unterricht sehr gut. Es ist für die Schüler eine sehr nette Abwechslung zum normalen Schulunterricht.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir uns früher auf die Stunden im PC-Raum gefreut haben. Unsere Lehrer hatten damals die Möglichkeit, an ihren PCs die Schüler zu überwachen und dadurch konnten sie immer sehen, auf welchen Seiten sich einzelne Schüler gerade befanden. Denn in dieser Beziehung kann man Schülern einfach nicht vertrauen, es wird immer solche geben, die, anstatt die Aufgaben zu bearbeiten, sich auf anderen Seiten im Intenet umschauen werden.

Ein Problem sehe ich darin, dass viele Lehrer weder die Erfahrung im Umgang mit PCs haben, noch die Erfahrung im Umgang mit anderen DM haben. Viele Lehrer sind noch nicht einmal in der Lage, zwischen einem DVD Player und einem Videorekorder hin- und herzuwechseln.

Für den Lehrer jedoch ist die Vorbereitung einer Stunde mit DM ein deutlich höherer Arbeitsaufwand – welchen viele scheuen. Auch müssen die Lehrer sich häufig erst mit den DM vertraut machen. Das Argument, Schüler bräuchten Unterstützung im Umgang mit DM, halte ich für unsinnig, da die meisten Schüler sich bestens mit der neuesten Technik auskennen.

Ich finde, dass der Einsatz von DM im Untericht eine nette Abwechslung für die Schüler ist. Durch ihn können bestimmte Themen den Schülern leichter näher gebracht werden. Der Einsatz von DM ist eine gute Ergänzung zum „normalen“ Unterricht, jedoch kein Ersatz.

 

Auch ich finde WordPress unübersichtlich – noch jedenfalls. Vielleicht wird es ja noch leichter, wenn man sich mehrere Male mit Worpress beschäftigt hat.

 

Noch ein schönes Wochenende

November 1, 2008 Verfasst von franziska88 | DM und Bildung | | Noch keine Kommentare