semesterreflexion
hi all
was mir gefallen hat war die entspannte atmosphäre und die referate. da waren ein paar interessante links dabei, auch für den fremdsprachlichen unterricht hab ich da was gefunden. das kann man sicher in der ein oder anderen stunde mal gebrauchen. wie schzu beginn des seminars bin ich bei der meinung geblieben dass digitale medien sehr wichtig für die schule sind und das man sie in der ein oder anderen übungsstunde sinnvoll einsetzen kann. was ich neu dazu gelernt habe is, dass es sinnvoll istden schülern medienkompetenz beizubringen und sie über gefahren der mediennutzung aufzuklären. das kann sicherlich gut in den sozialkundeunterricht eingebunden werden.
was ich nicht gut fand war vor allem die hausarbeit die mir jetzt noch bevorsteht. ich glaube das hätte uns zu beginn des semesters noch ein wenig deutlicher gemacht werden und nichtnur nebenbei erwähnt werden sollen. mir war der umfan nänlich erst nach den winterferien bewusst. ich finde in verbindung mit dem referat hätten es 5 seiten auch getan oder vlt sogar die benotung vom referat.
was auch nicht so toll war, war das man sich auf zigtausend seiten anmelden musste und damit auch seinen rechner daheim teilweise zugespammt hat.
was wohl nicht vermeidbar war, ist das bei der themenvergabe der referate wohl einige themen dabei waren die schulartspezifisch waren und für mich auch deshalb nicht relevant waren.
ansonsten wars ganz ok ^^
Seminarrefleion:
Ich fand das Seminar sehr ansprechend. Zu Beginn des Seminars waren meine Kenntnisse am PC sehr gering, was sich deutlich verbessert hat. Ich habe viel Nützliches gelernt, z.B. was ein Blog ist, instant messenger….
Sehr intensiv habe ich mich natürlich mit meinem Referatsthema „Datenschutz“ befasst. Obwohl ich das Thema Anfang als sehr trocken empfand, konnte ich gute Internetseiten finden, die ich als Lehrer benutzen kann. So zum Beispiel die „Internauten“. Auch in den anderen Referaten wurden viele Internetseiten vorgestellt, die ich in der Schule gut verwenden kann.
Weniger gut finde ich die aufwendige Hausarbeit, die ich noch anfertigen muss. Das Theme „Datenschutz“ ist sehr umfassend und ich kann mich nur schwer entscheiden, welchen Schwerpunkt ich setzen soll.Zudem ist der Aufwand für das Seminar sehr groß. Zu dem sehr aufwendigen Referat, dass eine volle Sitzung in Anspruch nahm, kommt nun auch noch eine Hausarbeit von mindestens zehn Seiten.
Positiv fand ich die Größe und die Anzahl der Studenten im Seminar. Das Seminar war anschaulich und gut gegliedert und es konnte in einem angemessenen Rahmen disskutiert werden.
Kriterienkatalog Englisch für Kinder
I. Grundlegende Informationen
http://www.kico4u.de/
Autorin: Nicola Jayne Dökel
Programm ist stabil, keine besonderen Voraustzungen
es gibt kostenpflichtige Übungen
es gibt eine Begleit CD
Die Seite wurde als Webseite des Jahres 2005 für Kinder ausgezeichnet.
II. Inhaltliche Kriterien
- Wer ist Adressat? (Altersgruppe? Kenntnisstand? Voraussetzungen?)
Kinder
- Welche Ziele verfolgt das Programm? (Werden Ziele genannt? Sind sie offen oder verhüllt? Welche pädagogischen Vorstellungen stehen dahinter?)
Vokabel und Lesen und Grammatik lernen,
Die meisten Ziele sind nicht explizit.
Ich würde sagen, es handelt sich um kognitive Aneignung, Üben, spielerisches Üben, aber auc um<kosntruktive Auseinandersetzung durch Kommunikation in Foren.
- Welche Inhalte und Themenbereiche werden dargeboten? (bestimmte Fächer? übergreifend? Allgemeinwissen?…)
- 1000 Englisch Online Übungen, einfach erklärte Englische Grammatik, Hörverstehensübungen, Grammatik und vieles mehr. Davon sind 650 Übungen Kostenlos.
- Wie werden die Inhalte aufbereitet und strukturiert? (Ist die Darstellung sachlich richtig? Logisch und für Benutzer einsehbar gegliedert? Materialgrundlage dem Thema angemessen? Sind verschiedene Zugänge und Lösungswege möglich? Können verschiedene Fragestellungen bearbeitet werden? Übungsmöglichkeiten? Erfolgserlebnisse / Motivation? entdeckendes Lernen gefördert? Zusammenarbeit / gemeinsames Tun möglich?)
- Ist Manipulation / Ideologie erkennbar? (Wie werden die Informationen ausgewählt? Fehlen wichtige Bereiche? Sind anderslautende Meinungen genannt? Welche Arten von Problemlösungen? Welche Rollenbilder?)
- Kommunikation:
Es gibt ein Forum, in dem tausende Beiträge (Fragen und Antworten) gepostet werden. Die Seite wird also viel genutzt.
III. Gestaltung
- Übersichtlichkeit (Ist der Bildschirm übersichtlich gestaltet? Haben Farben und Graphiken eine besondere Bedeutung oder lenken Sie vom Wesentlichen ab?)
- Multimedia-Einsatz (Wie gelungen ist die Verknüpfung zwischen Text / Grafik / Video und Ton?)
- Welche Hilfen zur Navigation gibt es? / Sind sie einleuchtend? / Gibt es eine Suchfunktion?…
- Ist das Gesamt-Layout angemessen? (ansprechend? zu monoton? zu überfrachtet?…)
IV. Spezielle Kriterien bei Spielen:
- Ist das Spiel einfach zu handhaben?
- Welche Anforderungen stellt das Spiel? (Reaktionsvermögen, Phantasie, logisches Denken, Gedächtnis, Kombinationsfähigkeit…)
- Welche Spielziele gibt es? (Sieg, „Bereicherung“, Verstärkung von Fähigkeiten, Prüfungen bestehen, Ordnung herstellen,…)
- Handlung: (Schlüssigkeit? klarer Ablauf? Spaß? Schwierigkeitsgrade?…)
Ich fand Social Bookmarks ganz interessant, weil ich immer das Problem hab, wenn ich an nem anderen PC bin , gute Internetseiten wiederzufinden.. auf meinem eigenen PC h?ab ich die unter Favorien gespeichert.
Aber dann kam ja auch wieder die Frage zum Thema Datenschutz… was ich persönlich wichtig finde.. nur wie sicher sind meine Daten , wenn ich mich zum Beispiel bei Social Bookmarks anmelde.
Daher fände ich s auch schön , wenn wir auch mal die Nachteile und Gefahren von Social Software bespechen würden.
Die Idee, die Reflexion eines Vortrags auf Zettel zu schreiben, ist gut
, so kann man sichs daheim nochmal anschauen und man hat nicht später einen wichtigen Punkt vergessen
Benachrichtigungen..
Hat schon jemand rausgefunden wie man es abstellt jedesmal eine Mail zu bekommen sobald für einen selbst verfassten Artikel ein Kommentar abgegeben wird?…
Sitzung 3
Hauptthemen waren der Umgang mit WordPress und ein potenzieller Nutzen von Wikis.
Den Umgang mit WordPress haben wir nochmals geübt und vor allem auch die Schwachstellen aufgedeckt, die wir aber nicht beseitigen können. Ich kam selbst zum Schluss, dass WordPress für uns eine solide, aber nicht gänzlich ausgereifte Option darstellt, eben weil die Darstellung in WordPress selbst nicht immer klar strukturiert erscheint und wohl gerade Schüler, wenn man diesen Versuch auf die Schule projeziert, damit sehr grosse Probleme haben könnten.
Gesehen haben wir auch weitere empfehlenswerte Blogs, die aber alle sehr aufwendig erstellt erschienen und wohl vom den Durchschnittsuser etwas zu viel verlangen (wenn er einen ähnlichen Blog erstellen möchte).
Hinlänglich der Wikis betraten wir für mich eher Neuland. Sicherlich kannte ich Wikipedia und habe dort auch schon gelesen, aber ein Wiki für eine kleine Gruppe erstellen ? War mir nicht vollkommen, aber eher neu und ich muss mal schauen, ob das wirklich hochfrequentiert ist. Eine Option für die eine oder andere Gelegenheit ist es sicherlich!
3. Sitzung
Ich fand’s auch gut, dass wir nochmal wordpress besprochen haben, denn jetzt komm ich auf jedn Fall besser damit zurecht.
Mit Wiki klappts leider noch nicht so …
In der Schule würde ich Blogs und Wiki nicht verwenden, aller höchstens in der Oberstufe, aber für Grundschüler find’ ichs nicht passend.
2. Sitzung
Ich bin auch der Ansicht, dass man den Kindern, aber auch den Eltern, verschiedene Lernsoftwares vorstellen soll.
Lernspiele am PC können auch mal im Unterricht gemacht werden, aber sollten nicht zum Hauptbestandteil eines Unterrichts werden, denn die Schüler sollen auch lernen, dass es noch andere Methoden gibt, wie man etwas lernen kann.
Des Weiteren, finde ich es auch wichtig, wie bereits erwähnt, dass man Schülern den Umgang mit Pcs näher bringt. Also wie arbeitet man mit Word oder Excel? Wie erstelle ich eine Powerpoint Präsentation? Wie kann ich Fotos bearbeiten ?Und wo finde ich gute Quellen im Internet?
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