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	<title>Kommentare zu Schlüsselqualifikationen für PädagogInnen</title>
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	<description>Seminar Wintersemester 2008/09 Uni Landau</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Feb 2009 06:51:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Reflexion zu Semesterreflexion</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2009/02/04/semesterreflexion/#comment-59</link>
		<dc:creator>Reflexion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 06:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>1. Einsatzmöglichkeiten für die DM im Unterricht sehe ich vor allen Dingen bei den Lernprogrammen die es für den Computer gibt. Diese sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass sie auch in der Grundschule schon von den Schülern genutzt werden können. Daher sollte man sie meiner Meinung nach auch dort einsetzen, eventuell für die 3/4 Klassen in Nachmittags AGs.

2a. Gut gefallen haben mir die vielen Informationsreichen Referate, auf die man sicher einmal später zurückgreifen kann und die einem tatsächlich was für den eigenen Unterricht bringen. 

2b. Weniger gut hat mir die ganze Anmelderrei bei Mr. Wong und ähnlichem am Anfang des Semesters gefallen, und 10-15 Seiten Ausarbeitung (inklusive 1,5 Stunden Vortrag mit Powerpoint) sind im Vergleich zu den Leistungen die man in anderen Seminaren für eine Teilprüfung bringen muss nicht ganz ohne...

Das impliziert damit dann auch schon 2c, über den Rest vom Seminar kann man nicht klagen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Einsatzmöglichkeiten für die DM im Unterricht sehe ich vor allen Dingen bei den Lernprogrammen die es für den Computer gibt. Diese sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass sie auch in der Grundschule schon von den Schülern genutzt werden können. Daher sollte man sie meiner Meinung nach auch dort einsetzen, eventuell für die 3/4 Klassen in Nachmittags AGs.</p>
<p>2a. Gut gefallen haben mir die vielen Informationsreichen Referate, auf die man sicher einmal später zurückgreifen kann und die einem tatsächlich was für den eigenen Unterricht bringen. </p>
<p>2b. Weniger gut hat mir die ganze Anmelderrei bei Mr. Wong und ähnlichem am Anfang des Semesters gefallen, und 10-15 Seiten Ausarbeitung (inklusive 1,5 Stunden Vortrag mit Powerpoint) sind im Vergleich zu den Leistungen die man in anderen Seminaren für eine Teilprüfung bringen muss nicht ganz ohne&#8230;</p>
<p>Das impliziert damit dann auch schon 2c, über den Rest vom Seminar kann man nicht klagen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentare von lernenmitblogs zu Semesterreflexion</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2009/02/09/semesterreflexion-3/#comment-58</link>
		<dc:creator>lernenmitblogs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:48:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=293#comment-58</guid>
		<description>Danke für Ihren Hinweis auf die Reflexionen. Ich hätte das sinnvoll gefunden, immer  wieder Reflexionen schreiben zu lassen, aber es haben nicht alle mitgezogen, und ich war es müde, zu tadeln und zu kämpfen. Aber vielleicht überleg ich für nächstes Semester ein neues Syetem dafür. Reflexionen fördern das eigene lernen nämlichs ehr, wenn ernsthaft gemacht.

Gruß
IZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihren Hinweis auf die Reflexionen. Ich hätte das sinnvoll gefunden, immer  wieder Reflexionen schreiben zu lassen, aber es haben nicht alle mitgezogen, und ich war es müde, zu tadeln und zu kämpfen. Aber vielleicht überleg ich für nächstes Semester ein neues Syetem dafür. Reflexionen fördern das eigene lernen nämlichs ehr, wenn ernsthaft gemacht.</p>
<p>Gruß<br />
IZ</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lernenmitblogs zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-56</link>
		<dc:creator>lernenmitblogs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:21:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=269#comment-56</guid>
		<description>Ich entschied also, auf den Parkdirektor zu warten. Als er kam teilet er mir mit, dass sichdie Befugnisse geändert hätten, und er nicht mehr in der Lage sei, mir eine Erlaubnis zu erteilen.
So starb ich in dem Dornengebüsch, weil mir niemand half und niemand mir Erlaubnisse erteilte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich entschied also, auf den Parkdirektor zu warten. Als er kam teilet er mir mit, dass sichdie Befugnisse geändert hätten, und er nicht mehr in der Lage sei, mir eine Erlaubnis zu erteilen.<br />
So starb ich in dem Dornengebüsch, weil mir niemand half und niemand mir Erlaubnisse erteilte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von franziska88 zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-55</link>
		<dc:creator>franziska88</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:20:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=269#comment-55</guid>
		<description>Die Minuten verstrichen, ohne das der Parkwächter zurückkehrte. Ich geriet immer tiefer in das Dornengebüsch. Meine Händer waren schon ganz blutig, als ich endlich Stimmen hörte. Ich fing an, laut zu schreien, um sie auf meine &quot;verzwickte&quot; Lage aufmerksam zu machen. Die Männer kamen mit Äxten auf mich zugerannt und mein Herz fing an noch schneller zu schlagen. Doch der Parkdirektor kam aufgeregt mit den Händen winkend auf uns zugerannt. &quot;Nein&quot;, schrie er. &quot;Nicht mit den Äxten. Meine wunderschöne Hecke!&quot; Um mich zu retten, wurde einer der Männer beauftragt, selbst und die Hecke zu kriechen und mich zu befreien. 
Anscheinend war dieser von größerer Männlichkeit geprägt, denn er schaffte es, mich in wenigen Augenblicken zu befreien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Minuten verstrichen, ohne das der Parkwächter zurückkehrte. Ich geriet immer tiefer in das Dornengebüsch. Meine Händer waren schon ganz blutig, als ich endlich Stimmen hörte. Ich fing an, laut zu schreien, um sie auf meine &#8222;verzwickte&#8220; Lage aufmerksam zu machen. Die Männer kamen mit Äxten auf mich zugerannt und mein Herz fing an noch schneller zu schlagen. Doch der Parkdirektor kam aufgeregt mit den Händen winkend auf uns zugerannt. &#8222;Nein&#8220;, schrie er. &#8222;Nicht mit den Äxten. Meine wunderschöne Hecke!&#8220; Um mich zu retten, wurde einer der Männer beauftragt, selbst und die Hecke zu kriechen und mich zu befreien.<br />
Anscheinend war dieser von größerer Männlichkeit geprägt, denn er schaffte es, mich in wenigen Augenblicken zu befreien.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von sonne87 zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-54</link>
		<dc:creator>sonne87</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:18:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=269#comment-54</guid>
		<description>Und wie ich im Dornengebüsch auf meine Hilfe wartete, bemerkte ich, wie aus mienen Fingern Blätter zu sprießen anfingen. Langsam aber sicher begann sich mein Körper meiner Umgebung anzupassen: Ich wurde selbst Teil des Dornenbusches. 
Als meine Helfer schließlich kamen, um mich zu retten, war ich bereits vollständig ins Dornengebüsch verflochten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie ich im Dornengebüsch auf meine Hilfe wartete, bemerkte ich, wie aus mienen Fingern Blätter zu sprießen anfingen. Langsam aber sicher begann sich mein Körper meiner Umgebung anzupassen: Ich wurde selbst Teil des Dornenbusches.<br />
Als meine Helfer schließlich kamen, um mich zu retten, war ich bereits vollständig ins Dornengebüsch verflochten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von tina387 zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-53</link>
		<dc:creator>tina387</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=269#comment-53</guid>
		<description>Ich wusste leider nicht, wie ich aus dem Gebüsch wieder herauskommen sollte. Dadurch, dass meine Arme schon so verkratzt waren, hatte ich auch nicht mehr die Kraft um selbst aus dem Gebüsch wieder herauszukommen. Ich wartete ein Weilchen, doch der Wächter kam leider nicht so schnell zurück wie zunächst erhofft.
Nach längerem Warten bemerkte ich, wie mein Kräfte mehr und mehr weniger wurden. Jetzt hatt ich nicht einmal mehr die Kraft um nach Hilfe zu rufen.
Plötzlich kam der Wächter mit vielen Leuten zurück und sie versuchten mich aus dem Gebüsch zu befreien. Doch auch sie schafften es nicht und verschwanden selbst noch tiefer im Gebüsch. Plötztlich spürte ich einen Schlag an meinem Kopf.
Ich wachte auf und bemerkte, dass ich geschlafwandelt bin und gegen meinen Kleiderschrank gelaufen war.
Ich brauchte ca. 10 Minuten, um mich zu orientieren und legte mich danach wieder ins Bett und schlief wieder ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste leider nicht, wie ich aus dem Gebüsch wieder herauskommen sollte. Dadurch, dass meine Arme schon so verkratzt waren, hatte ich auch nicht mehr die Kraft um selbst aus dem Gebüsch wieder herauszukommen. Ich wartete ein Weilchen, doch der Wächter kam leider nicht so schnell zurück wie zunächst erhofft.<br />
Nach längerem Warten bemerkte ich, wie mein Kräfte mehr und mehr weniger wurden. Jetzt hatt ich nicht einmal mehr die Kraft um nach Hilfe zu rufen.<br />
Plötzlich kam der Wächter mit vielen Leuten zurück und sie versuchten mich aus dem Gebüsch zu befreien. Doch auch sie schafften es nicht und verschwanden selbst noch tiefer im Gebüsch. Plötztlich spürte ich einen Schlag an meinem Kopf.<br />
Ich wachte auf und bemerkte, dass ich geschlafwandelt bin und gegen meinen Kleiderschrank gelaufen war.<br />
Ich brauchte ca. 10 Minuten, um mich zu orientieren und legte mich danach wieder ins Bett und schlief wieder ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lena0909 zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-52</link>
		<dc:creator>lena0909</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:16:23 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;So nun kommen die Arbeiter, sie werden jetzt befreit.&quot; sagte der Wächter.&quot;Endlich sie haben aber lange gebraucht!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;So nun kommen die Arbeiter, sie werden jetzt befreit.&#8220; sagte der Wächter.&#8220;Endlich sie haben aber lange gebraucht!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von hagen06 zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-51</link>
		<dc:creator>hagen06</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:12:52 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das darf nicht wahr sein - es reicht schon, dass ich hier hereingeraten bin und jetzt wollen sie mich hier verenden lassen&quot;, rief ich.
Da drehte sich der Parkwärter um, ging hinfort und ward des Abends nicht mehr gesehen.
Ich bibberte und verbrachte die Nacht stehend in den Dornen bis am nächsten Tage der Parkwächter wieder kam, allerdings nicht der des Vorabends, sondern sein Arbeitskollege, der umgehend mit einer kleinen Heckenschere einen Weg zu mir aufgeschnitten hatte.
Ich bedankte mich artig bei ihm, auch wenn ich durch die Nacht große Erfrierungen an den Beinen hatte und blutige Arme von den Dornen, aber ich möchte ja nicht jammern....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das darf nicht wahr sein &#8211; es reicht schon, dass ich hier hereingeraten bin und jetzt wollen sie mich hier verenden lassen&#8220;, rief ich.<br />
Da drehte sich der Parkwärter um, ging hinfort und ward des Abends nicht mehr gesehen.<br />
Ich bibberte und verbrachte die Nacht stehend in den Dornen bis am nächsten Tage der Parkwächter wieder kam, allerdings nicht der des Vorabends, sondern sein Arbeitskollege, der umgehend mit einer kleinen Heckenschere einen Weg zu mir aufgeschnitten hatte.<br />
Ich bedankte mich artig bei ihm, auch wenn ich durch die Nacht große Erfrierungen an den Beinen hatte und blutige Arme von den Dornen, aber ich möchte ja nicht jammern&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von flaira zu Unterrichtsprojekt mit einer Blog-Phase zum Text „Im Dornengebüsch“ von Franz Kafka</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/12/03/unterrichtsprojekt-mit-einer-blog-phase-zum-text-%e2%80%9eim-dornengebusch%e2%80%9c-von-franz-kafka/#comment-50</link>
		<dc:creator>flaira</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 10:11:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=269#comment-50</guid>
		<description>Und wie ich so auf meine baldige Rettung wartete, erschien ein gar seltsames Tier, dass mich aus seinen grünen Schlitzaugen anstarrte und sich als Katze zu erkennen gab.

Als der Parkwächter nach einer halben Stunde heftiger Debatte endlich vom Parkdirektor zurückkam, hatte er 3 Leute mit Motorsägen und Äxten im Gepäck. Sie sägten und schlugen blad eine halbe Stunde lang bis sie das Gestrüpp durchdrungen hatten - doch fanden sie nichts als eine rot getiegerte Katze mit grünen Schlitzaugen vor, die sie interessiert betrachtete bevor sie ohne das leiseste Geräusch in der Dunkelheit entschwand. 

Verwirrt beschloss der Parkwächter seinen täglichen Konsum an berauschenden Mitteln die nächste Woche erheblich zu kürzen - nun, zumindest Morgen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie ich so auf meine baldige Rettung wartete, erschien ein gar seltsames Tier, dass mich aus seinen grünen Schlitzaugen anstarrte und sich als Katze zu erkennen gab.</p>
<p>Als der Parkwächter nach einer halben Stunde heftiger Debatte endlich vom Parkdirektor zurückkam, hatte er 3 Leute mit Motorsägen und Äxten im Gepäck. Sie sägten und schlugen blad eine halbe Stunde lang bis sie das Gestrüpp durchdrungen hatten &#8211; doch fanden sie nichts als eine rot getiegerte Katze mit grünen Schlitzaugen vor, die sie interessiert betrachtete bevor sie ohne das leiseste Geräusch in der Dunkelheit entschwand. </p>
<p>Verwirrt beschloss der Parkwächter seinen täglichen Konsum an berauschenden Mitteln die nächste Woche erheblich zu kürzen &#8211; nun, zumindest Morgen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lernenmitblogs zu Benachrichtigungen..</title>
		<link>http://schluessel.wordpress.com/2008/11/14/benachrichtigungen/#comment-49</link>
		<dc:creator>lernenmitblogs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:17:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schluessel.wordpress.com/?p=183#comment-49</guid>
		<description>Das kann nur die Administratorin.
Aber die hat entschieden, die Email-Benachrichtigung für einen Kommentar, der auf einen von Ihnen selbst geschriebenen Artikel gemacht wird, drin zu lassen.
Warum?
Weil a) das nicht oft pasiert, also Sie erhalten nur sehr selten einen Kommentar auf einen eigenen Beitrag.
b)das lässt sich nur insgesamt abstellen - für den egsamten Blog und es gibt manche, die mögen die Email-benachrichtigung auf einen eigenen Artikel.
c) Wer keine Email-benachrichtigung bekommt, dass jemand den eigenen Artikel kommentiert hat, der/die merkt zu 99% gar nicht, dass der Artikel kommentiert wurde. Weil man nicht alle eigenen Artikel immer wieder nachsehen kann. Dann würde der Kommentar praktisch verloren sein, wenn ihn niemand liest...

Hoffe, dass Sie damit einverstanden sind?

Gruß
IZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann nur die Administratorin.<br />
Aber die hat entschieden, die Email-Benachrichtigung für einen Kommentar, der auf einen von Ihnen selbst geschriebenen Artikel gemacht wird, drin zu lassen.<br />
Warum?<br />
Weil a) das nicht oft pasiert, also Sie erhalten nur sehr selten einen Kommentar auf einen eigenen Beitrag.<br />
b)das lässt sich nur insgesamt abstellen &#8211; für den egsamten Blog und es gibt manche, die mögen die Email-benachrichtigung auf einen eigenen Artikel.<br />
c) Wer keine Email-benachrichtigung bekommt, dass jemand den eigenen Artikel kommentiert hat, der/die merkt zu 99% gar nicht, dass der Artikel kommentiert wurde. Weil man nicht alle eigenen Artikel immer wieder nachsehen kann. Dann würde der Kommentar praktisch verloren sein, wenn ihn niemand liest&#8230;</p>
<p>Hoffe, dass Sie damit einverstanden sind?</p>
<p>Gruß<br />
IZ</p>
]]></content:encoded>
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